Raid Shell Jacket von Raidlight

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Farblich gibt es die Raidlight Raid Shell in schwarz und lime-green, wobei ich dieses lime-green voll mag. Ein Arbeitskollege fragte aber, ob ich damit vorhätte die schottischen Mücken erblinden zu lassen.

Raidlight RAID SHELL

Jetzt wo das Wetter gerade doch etwas nasser und kälter wird, möchte ich euch von meiner neuer Laufjacke berichten. Seit einigen Wochen ist nun die Raidlight Raid Shell mein Begleiter und die kann echt was. Aber von vorn:

Meine alte Laufjacke war über 5 Jahre alt. Die Reissverschlüsse von den Taschen funktionierten schon seit 2 Jahren nicht mehr. Mit etwas guten Willen konnte man sie wasserabweisend bezeichnen. Naja zumindest für ein paar Minuten. Ein starker Schauer und man war pitsche patsche Nass. Nässe ist auch gleich das Stichwort. Ich plane ja dieses Jahr noch einen Trail, wie ich schon erwähnt habe, und da gehts nach Schottland. Das bedeutet natürlich auch Regen. Also sollte die neue Jacke, nicht nur wasserabweisend sondern wasserdicht sein. Natürlich auch absolut winddicht. Tja und jetzt kommt das Zauberwort auch noch atmungsaktiv dazu. Da wirds auch eng.

Es gibt Soft- und Hardshell-Jacken. Beide sind atmungsaktiv, aber nur die Hardshell ist wirklich wasser- und winddicht. Das gelingt mit einer Membrane. Der erste Name der einem da einfällt ist sicher Gore-Tex. Bei Sportscheck liegt man da aber schnell bei 200-400 Euro. Soviel wollte ich jetzt nicht unbedingt investieren. Beim googeln bin ich dann auf die Raidlight Raid Shell gestossen. Raidlight ist ein französischer Spezialanbieter für Trailausrüstung. Raidlight nutzt eine eigene Membrane die sich mp+ nennt. Angegeben wird eine Wassersäule von 10.000mm. Die Jacke ist zudem noch 100%-Stretch und kommt damit schon wieder an den Tragekomfort einer Softshell-Jacke heran. Der Preis geht mit 159 Euro für eine Jacke mit Membrane absolut in Ordnung.

Nach ein paar Wochen kann ich bestätigen: absolut wasser- und winddicht, und sehr sehr angenehm zu tragen. Dank der zwei Daumenschlaufen bleiben die Ärmel bei kühleren Temperaturen auch schön unten. Bei +3 Grad reichte ein normales Langarmshirt und Jacke vollkommen als Kälteschutz.
Bei +8 Grad habe ich auch noch keinen hitzestau bekommen. Hier wird das Frühjahr aber sicher noch mehr Aufschluss geben.  Allerdings empfiehlt sich ehr ein Langarm-Shirt drunter zu tragen. Mit einem Kurzarm-Shirt ist die ‚gummiartige‘ Membrane etwas gewöhnungsbedürftig auf der Haut.

Farblich gibt es die Raidlight Raid Shell in schwarz und lime-green, wobei ich dieses lime-green voll mag. Ein Arbeitskollege fragte aber, ob ich damit vorhätte die schottischen Mücken erblinden zu lassen.

Nachtrag vom 26.01.2014
Im Kragen versteckt sich übrigens  eine  Kapuze.

Übrigens zu Info: Raidlight sponsert mich nicht. Ich werde euch aber demnächst noch einiges mehr von der Firma vorstellen, weil ich echt begeistert von der Marke bin. 
Das heißt jetzt nicht, dass ich mich nicht sponsern lassen würde … also bei Interesse einfach melden  :roll:

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