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Strong Viking – mud edition

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Schön 30 kg Wasserkanister durch den Penalty parcour schleifen. Später reichten Liegestütze … hätte das Leibchen eher abgeben sollen;)

2017 sind wir wieder ‚erfolgreich‘ in die Saison gestartet. Gleich am 11.3. gab es ein richtiges Highlight den Strong Viking – Mudd Edition in Fürstenau. Zusammen mit Andy bin ich Freitag nachmittag in den hohen Norden gereist.

In einem gemütlichen Hotel, wo es leckeres Schnitzel und kühles Bier gab, haben wir uns erstmal gestärkt, um am nächsten Morgen wieder einen Hindernislauf mit zu machen. Der Strong Viking hatte auch gleich seinen ganz eigenen Charme, viele Challenges waren eher persönlicher Art.

Also ein Seil hochklettern, balancieren oder einen Sandsack hoch und runter über einen Kilometer zu tragen. Dazu später noch mehr. Bei der Anmeldung zum Rennen gab es verschiedene Startzeiten, da wir relativ spät dran waren mit unserer Anmeldung, gab es nur noch nachmittags Startzeiten und Plätze für das OCR-Rennen um 10 Uhr. Läuft, dachte ich, starten wir um 10 Uhr. Ich hatte keine Ahnung das wir uns damit bei den Elite-Läufern um die Qualifikation für Strong Viking Water Edition Sonntag 18. Juni 2017 – Nimwegen angemeldet haben^^

Naja es gab also am Start noch eine gelbe Weste, bedeutete keine Hilfe von anderen und bestimmte Hindernisse muss man schaffen. Ansonsten gabs die Disqualifikation und man musste die Weste abgeben. Die Disqualifikation lies natürlich auch nicht lange auf sich warten :) Wir konnten es verschmerzen. Ohne Leibchen durften wie natürlich trotzdem als ‚Normale-Nicht-Elite-Läufer‘ weitermachen.

Wie eingangs schon gesagt, gab es verschiedene Hindernisse, wenn man diese nicht geschafft hatte, gabs Penalty-Runden. Übrigens mit den gelben Leibchen durfte ich auch hier gleich die härteren Penaltys absolvieren. Schön 30 kg Wasserkanister durch den Penalty parcour schleifen. Später reichten Liegestütze … hätte das Leibchen eher abgeben sollen ;)

Ehrgeizig gings gleich beim ersten Hindernis zu. Seil hochklettern, zum Glück hatte ich über den Winter für Klettern abgespeckt und konnte im vierten Anlauf auch die Glocke oben erwischen. Eine Challenge relativ zum Ende blieb mir auch in Erinnerung. Mit einem Sandsack von 15 kg auf dem Rücken ging es einen Kilometer Schlammberg hoch, Schlammberg runter, Schlammberg hoch, Schlammberg runter …

Das Finish hat mir besonders gut gefallen. Das ging mir damals beim Tough Mudder zu schnell. Es war so abrupt vorbei. Beim Strong Viking ging es über eine riesige Pyramide ins Ziel. Man konnte es richtig genießen.

Mir hat der Lauf sehr gut gefallen, es war ein richtiges Abenteuer. Mit den vielen kleinen Einzel-Challenges ist er auch absolut was anderes als die bisherigen Hindernisläufe die ich kenne. Absolut empfehlenswert, der Strong Viking hebt sich ziemlich von den anderen Hindernisläufen ab!

Um euch selbst ein Bild zu machen, haben wir natürlich auch ein kleines Video vom Strong Viking gedreht.

Weitere Infos findet ihr auf der Homepage vom Strong Viking.

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